15. September | 16:00-19:00 Uhr | Schloß Holte-Stukenbrock

Menschen- und demokratiefeindliche Äußerungen gehören für viele pädagogische Fachkräfte und Ehrenamtliche inzwischen zum Alltag. Gleichzeitig stellt sich immer häufiger die Frage, wie mit ersten Anzeichen einer möglichen Radikalisierung junger Menschen professionell umgegangen werden kann. Wie gelingt es, klar Haltung zu zeigen, angemessen zu intervenieren und dabei die pädagogische Beziehung zu erhalten?

Der Workshop vermittelt Strategien für einen souveränen und reflektierten Umgang mit menschen- und demokratiefeindlichen Äußerungen sowie Radikalisierungstendenzen. Im Mittelpunkt stehen eine demokratische Haltung, Handlungssicherheit im pädagogischen Alltag und die Frage, wie Interventionen gelingen können, die sowohl klare Grenzen setzen als auch langfristig wirksam sind. Die Veranstaltung ist interaktiv, praxisnah und orientiert sich an den Erfahrungen und Fragen der Teilnehmenden. Ziel ist es, Sicherheit im Umgang mit herausfordernden Situationen zu gewinnen und das eigene Handlungsrepertoire nachhaltig zu erweitern.

Zielgruppe des Workshops sind Multiplikatorinnen und Multiplikatoren aus Vereinen sowie pädagogische Fachkräfte aus Schule, Jugendhilfe und Bildungsarbeit.

Die Veranstaltung ist kostenfrei und wird gefördert durch die Partnerschaft für Demokratie SHS im Rahmen des Bundesprogrammes „Demokratie leben!“.