12. Mai | 19.00-20.00 Uhr | online
Deutschem Hip-Hop und vor allem deutschem Rap wird oft eine Überbetonung toxischer Männlichkeit nachgesagt. Warum ist das so? Koloniale Erfahrungen und Postkoloniale Strukturen spielen dabei eine wichtige Rolle, nicht nur im US-amerikanischen Rap, sondern gerade auch im deutschen Rap. Vorurteile und Stereotypen, die der Überlegenheitskonstruktion der Kolonisatoren gedient haben, werden nach wie vor reproduziert. Warum passiert das und was für einen Zweck erfüllt das gerade im deutschen Rap? Eben diese Fragen sollen im Vortrag geklärt werden.
Diese Online-Veranstaltung findet in Kooperation mit der vhs.Böblingen-Sindelfingen e.V. statt.
Bitte beachten Sie die Anmeldefrist jeweils 2 Werktage vor der Online-Veranstaltung.
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Montag, 09.03.26, 19:00-20:00 Uhr
Wie Frauen an der Börse investieren sollten
Referentin: Jessica Schwarzer, Finanzjournalistin und Buchautorin
Mittwoch, 22.04.26, 19:00-20:00 Uhr
Jüdisches Leben von 1945 bis heute
Referentin: Andrea von Treuenfeld, Journalistin – Autorin – Moderatorin
Mittwoch, 6.5.26, 19:00-20:00 Uhr
Desinformation im Internet: Wie können Demokratien darauf reagieren
Referent: Dr. Kai Unzicker, Senior Project Manager, Demokratie und Zusammenhalt, Bertelsmann Stiftung Gütersloh
Dienstag, 12.5.26, 19:00-20:00 Uhr
Hip-Hop – Kreativität, Postkolonialismus und Konstruktion von Geschlechtern
Referent: David Ratzel, Sozialarbeiter, Erziehungswissenschaftler und Doktorand
Mittwoch, 20.5.26, 19:00-20:00 Uhr
Wenn der Alltag unterbrochen wird: Vorsorgen für Krisen und Katastrophen – Empfehlungen vom Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe
Ursula Fuchs, Referatsleiterin, Fachinformationsstelle Bevölkerungsresilienz und Kommunikation, Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe, Bonn