Was kommt nach der Ölheizung? Jetzt hohe Klimazuschüsse nutzen, dabei aber langfristig planen!

Der Kurs ist nicht buchbar

Kursnr.
21-13100H
Beginn
Di., 21.09.2021,
19:00 - 20:30 Uhr
Dauer
1 Termin
Gebühr
0,00 €
Anmeldeschluss
20.09.2021
Eine nagelneue, klimafreundliche Heizung, fast zur Hälfte geschenkt? Was wirkt wie ein windiges Werbeversprechen, ist tatsächlich möglich – für Besitzerinnen und Besitzer von Eigenheimen, die ihre alte Ölheizung ausmustern. Bis zu 45 Prozent der Investition übernimmt der Staat, wenn die neue Anlage erneuerbare Energien nutzt. Welcher der geförderten Kandidaten aber der beste Nachfolger für das Öl ist, lässt sich nicht allgemein beantworten. Holzpellets sind nahezu klimaneutral, Wärmepumpen werden grüner, je sauberer der genutzte Strom ist. Solarwärme kann alle Systeme unterstützen und so auch einen Gaskessel zuschussfähig machen. Aber: Nicht alle Systeme ergeben überall Sinn.
Bei der Solarthermie gelten für die Förderung Mindestgrößen und diese Technik ist vor allem für Haushalte interessant, bei denen drei oder mehr Personen Warmwasser benötigen. In einem anderen Beispiel ist in einem Haus ohne gute Wärmedämmung eine Wärmepumpe nicht klimafreundlich, weil sie dort nicht effizient arbeiten kann. Hier könnte die Verbesserung der Dämmung der klügere "erste Schritt" sein. Auch hierfür enthält das Klimapaket erweiterte Fördermöglichkeiten. Doch auch wer hohe Zuschüsse erhält, sollte seine künftige Heizung sorgfältig wählen und die langfristigen Kosten für Konto und Klima beachten. Dieser Vortrag soll bei der Weichenstellung in Richtung Wärmepumpe, Holzpelletkessel, Gas-Solar-Kombination oder anderen Alternativen dienen.


Onlineseminar

Kurstermine

Anzahl: 1
Datum

21.09.2021

Uhrzeit

19:00 - 20:30 Uhr

Ort

Onlineseminar