Diskriminierende, rassistische, demokratiefeindliche und menschenverachtende Einstellungen und Äußerungen begegnen uns in der Familie, unter Freunden, im Beruf oder auch im Ehrenamt engagierter Bürger*innen. Solche Äußerungen machen meistens erstmal sprachlos. Oft fehlen kommunikative Möglichkeiten, um reagieren zu können.
Die Fortbildung möchte dafür Raum geben, in den Erfahrungsaustausch zu gehen und Handlungsmöglichkeiten aufzuzeigen. Es werden Kommunikationsmöglichkeiten beleuchtet, bei denen es darum geht, den eigenen Standpunkt zu finden, Grenzen zu begründen, Wertekonflikte aufzudecken und Betroffene zu stärken. Orientiert an einem wertschätzenden Umgang, den Ansätzen der gewaltfreien Kommunikation und der systemischen Beratung werden ganz praktische Handlungsmöglichkeiten erarbeitet.
Die Fortbildung bearbeitet folgende Inhalte:
– Sensibilisierung für Mechanismen von Vorurteilen und Diskriminierung
– Reflexion der eigenen Haltung
– Bearbeitung von Praxisbeispielen aus dem eigenen (Berufs-)Alltag
– Kennenlernen und Erproben kommunikativer Handlungsmöglichkeiten

Anmeldung bis Mittwoch, den 20.11.2019 hier

Das gebührenfreie Training ist ein Angebot der Partnerschaft für Demokratie SHS in Kooperation mit der VHS und wird durchgeführt von „Gegen Vergessen – Für Demokratie e.V.“.