Diskriminierende, rassistische, demokratiefeindliche und menschenverachtende Einstellungen und Äußerungen begegnen uns in der Familie, unter Freunden, im Beruf oder auch im Ehrenamt engagierter BürgerInnen. Solche Äußerungen machen meistens erstmal sprachlos. Oft fehlen kommunikative Möglichkeiten, um reagieren zu können.

Am 23. November waren zwei Coaches des Vereins „Gegen Vergessen – Für Demokratie e.V.“ in der vhs und haben im Rahmen unserer PfD ein Haltungs-, Handlungs- und Kommunikationstraining angeboten, das die Möglichkeit des Erfahrungsaustausches und des Erlernens von Handlungsmöglichkeiten in Reaktion auf solch schwierige Situationen bot. Kommunikationsmöglichkeiten wurden diskutiert, die helfen sollen den eigenen Standpunkt zu finden, Grenzen zu begründen, Wertkonflikte aufzudecken und Betroffene zu stärken. Grundlagen waren Ansätze der gewaltfreien Kommunikation und der systemischen Beratung.