13.+14. November 2021 | 11-17 Uhr | Gedenkstätte Stalag 326 (VI K) Senne

Zwischen 1941 und 1945 befanden sich über 300.000 Kriegsgefangene im Stalag 326 (VI K) Senne. Ihre Geschichte erzählt die heutige Gedenkstätte anhand zahlreicher Zeitzeug:innen- und Überlebendenberichten sowie Exponaten eindrücklich.

Aber „was hat das eigentlich (noch) mit uns zu tun?“ Dieser Frage gehen wir gemeinsam mit Dean Ruddock, Spoken-Word-Poet und Schriftsteller, im Rahmen eines kreativen Schreibworkshops/ Poetry Slams nach.

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Auch in diesem Semester bieten wir eine kostenlose Online-Vortragsreihe mit hochkarätigen Referent:innen! Die Reihe findet statt in Kooperation mit vhs.wissen live und Smart Democracy. Die Veranstaltungen sind nicht aufeinander aufbauend und können nur einzeln gebucht werden. Für die Teilnahme benötigen Sie lediglich ein internetfähiges Endgerät mit Lautsprechern; Kamera und Mikrofon sind nicht notwendig. Die Zugangsdaten erhalten Sie nach Ihrer Anmeldung zeitnah vor der jeweiligen Veranstaltung.

20.09. Warum es kein islamisches Mittelalter gab – Das Erbe der Antike und des Orients

Dem Islam wird gerne vorgeworfen, er sei im Mittelalter stecken geblieben. Was aber, wenn es gar kein islamisches Mittelalter gab? Thomas Bauer zeigt an zahlreichen Beispielen, wie in der islamischen Welt die antike Zivilisation mit florierenden Städten und Wissenschaften weiterlebte, während im mittelalterlichen Europa nur noch Ruinen an eine untergegangene Kultur erinnerten. Jahrhundertelang waren im Orient die antiken Städte lebendig, mit Bädern, Kirchen, Moscheen und anderen steinernen Großbauten, während sie in Europa zu Ruinen verfielen. Ärzte führten die Medizin Galens fort, Naturwissenschaften und Liebesdichtung blühten auf. Kupfermünzen, Dachziegel, Glas: Im Alltag des Orients gab es lauter antike Errungenschaften, die Mitteleuropäer:innen erst zu Beginn der Neuzeit (wieder) neu entdeckten. Thomas Bauer schildert in dem Vortrag, wie die antike Kultur von al-Andalus über Nordafrika und Syrien bis Persien fortlebte und warum das 11. Jahrhundert in ganz Eurasien, vom Hindukusch bis Westeuropa, eine Zäsur bildet, auf die in der islamischen Welt bald die Neuzeit folgte. Er widerlegt damit überzeugend die eingespielten Epochengrenzen und rückt eingefahrene Sichtweisen auf Orient und Okzident zurecht.

Thomas Bauer ist Professor für Arabistik und einer der renommiertesten Islamwissenschaftler. Er ist von der Deutschen Forschungsgemeinschaft 2013 mit dem Leibniz-Preis ausgezeichnet worden.

Der Online-Vortrag findet im Rahmen der digitalen Veranstaltungsreihe „vhs.wissen live“ und mit freundlicher Unterstützung durch Ihre Volkshochschule statt.

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22.09. Auf der Suche nach Eindeutigkeit – Wie die Flucht vor Ambiguität Gesellschaft und Kultur verändert

Während die Welt immer komplexer wird, ist gleichzeitig – nicht nur in westlichen Gesellschaften – ein Rückgang an Ambiguitätstoleranz festzustellen. Die Fähigkeit, Widersprüche auszuhalten, Ungewissheiten zu ertragen, andere Sichtweisen gelten zu lassen, ist offensichtlich weltweit im Schwinden begriffen. Dies hat nicht nur Auswirkungen auf die Gesellschaft, etwa auf die Akzeptanz von Demokratie, sondern auch auf jene Bereiche der Kultur, die auf Ambiguitätstoleranz angewiesen sind, ja dazu beitragen könnten, Ambiguitätstoleranz in der Gesellschaft zu stärken wie Theater, Kunst und Musik. Auch ein auf möglichst schnelle und effiziente Ausbildung gerichtetes Bildungssystem lässt immer weniger Raum für spielerische Kreativität.

Thomas Bauer ist Professor für Arabistik und einer der renommiertesten Islamwissenschaftler. Er ist von der Deutschen Forschungsgemeinschaft 2013 mit dem Leibniz-Preis ausgezeichnet worden.

Der Online-Vortrag findet im Rahmen der digitalen Veranstaltungsreihe „vhs.wissen live“ und mit freundlicher Unterstützung durch Ihre Volkshochschule statt.

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27.09. Die Realität des Risikos

Menschen sind Gefahren ausgesetzt und viele dieser Gefahren sind von Menschen verursacht oder beeinflusst. Wir leben nicht heute erst in der „postmodernen Moderne“ (Ulrich Beck), in einer „Risikogesellschaft“ – vielmehr war die Menschheit von jeher Risiken ausgesetzt und hat versucht, diese durch eigenes Tun günstig zu beeinflussen. Bevor Menschheitsgeißeln wie die Pest, die Pocken, Masern etc. durch Hygienemaßnahmen und Impfungen unter Kontrolle gebracht wurden, gehörten Epidemien zu den größten Menschheitsgefahren. Uns ist unterdessen bewusst, dass es damit nicht vorüber ist. Kriege, Umweltzerstörung, Großtechnologien vernichten und gefährden Menschenleben, sind aber allein von Menschen verantwortet.
Die Realität des Risikos zwingt uns zu einer rationalen Auseinandersetzung: Wie sollen wir auf Risiken reagieren und welche Rolle spielend dabei ethische Kriterien?

Julian Nida-Rümelin gilt als einer der renommiertesten Philosophen in Deutschland und lehrt Philosophie und politische Theorie an der Ludwig-Maximilians-Universität in München. Er gehörte als Staatsminister für Kultur und Medien dem ersten Kabinett Schröder an. Er ist Mitglied der Akademie der Wissenschaften zu Berlin und der Europäischen Akademie der Wissenschaften. Im Frühjahr 2021 veröffentlichte er gemeinsam mit Nathalie Weidenfeld bei Piper „Die Realität des Risikos: Über den vernünftigen Umgang mit Gefahren“.

Der Online-Vortrag findet im Rahmen der digitalen Veranstaltungsreihe „vhs.wissen live“ und mit freundlicher Unterstützung durch Ihre Volkshochschule statt.

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12.10. Das Risikoparadox – Warum wir uns vor dem Falschen fürchten

Nahezu täglich bringen uns die Medien neue Hiobsbotschaften: steigende Kriminalität, gentechnisch veränderte Lebensmittel oder Elektrosmog. Wird unser Leben nicht immer gefährlicher, unsicherer, risikoreicher? Ortwin Renn, der international anerkannte Risikoforscher und renommierte Technik- und Umweltsoziologe, sagt: nein. Die durchschnittliche Lebenserwartung steigt beständig, in vielerlei Hinsicht geht es uns immer besser. Wie fürchten uns, so Renn, vor „falschen“ Gefahren, verschließen aber die Augen vor Risiken, die uns und unsere Nachwelt erheblich bedrohen. Renn zeigt, welches diese sind, warum wir sie unterschätzen und wie wir im Sinne der Nachhaltigkeit verantwortungsvoll damit umgehen können.

Ortwin Renn ist Wissenschaftlicher Direktor am Institut für Transformative Nachhaltigkeitsforschung (Institute for Advanced Sustainability Studies, IASS) in Potsdam und Professor für Umwelt und Techniksoziologie an der Universität Stuttgart. Er ist Mitglied der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften (acatech).

Der Online-Vortrag findet im Rahmen der digitalen Veranstaltungsreihe „vhs.wissen live“, in Kooperation mit der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften (acatech) und mit freundlicher Unterstützung durch Ihre Volkshochschule statt.

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29.10. Die Wiedererfindung der Nation – Warum wir sie fürchten und warum wir sie brauchen

Bei Intellektuellen steht der Begriff der Nation unter Generalverdacht. Doch wer sagt denn, dass Nation automatisch ethnische Homogenität und eine „Volksgemeinschaft“ bedeutet, die andere ausschließt? Das ist die Sicht der Extremen Rechten, die den aufgegebenen Nationenbegriff inzwischen für sich erobert haben. Doch lässt sich nicht auch eine Form von Nation (wieder)finden, die sich als demokratisch, zivil und divers versteht und sich solidarisch auf die gewaltigen Zukunftsaufgaben einstellen kann? Diese und viele weiteren Fragen diskutieren Aleida Assmann und Herfried Münkler.

Aleida Assmann ist Professorin em. für Anglistik und Allgemeine Literaturwissenschaft an der Universität Konstanz. Sie wurde vielfach ausgezeichnet, u. a. mit dem Friedenspreis des Deutschen Buchhandels (mit Jan Assmann, 2018).

Prof. Herfried Münkler ist Politikwissenschaftler mit dem Schwerpunkt Politische Theorie und Ideengeschichte. Er lehrte als ordentlicher Professor an der Humboldt-Universität zu Berlin.

Der Online-Vortrag findet im Rahmen der digitalen Veranstaltungsreihe „vhs.wissen live“, in Kooperation mit der Gerda Henkel Stiftung und mit freundlicher Unterstützung durch Ihre Volkshochschule statt.

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09.11. SZ-Journalist:innen im Gespräch

Zu Gast bei vhs.wissen live sind SZ Journalist:innen die zu aktuellen Themen berichten und mit Ihnen diskutieren.
Thema und Referent:innen werden ca. 3 Wochen vor Termin bekannt gegeben.

Dieser Online-Vortrag findet im Rahmen der digitalen Veranstaltungsreihe „vhs.wissen live“ in Kooperation mit der Süddeutschen Zeitung und mit freundlicher Unterstützung durch Ihre Volkshochschule statt.

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10.11. Srebrenica 1995: ein europäisches Trauma

Am Morgen des 11. Juli 1995 stürmten bosnisch-serbische Armee- und Polizeieinheiten nach tagelangem Beschuss die UNO-Schutzzone Srebrenica. Unter den Augen der Staatengemeinschaft ermordeten sie planmäßig über 8.300 Männer und Jungen. „Srebrenica“ wurde zum Trauma europäischer und internationaler Politik. Wie konnte es zu diesem Massenverbrechen kommen? Wer waren die Auftraggeber, was motivierte die Täter? Und welche Lehren hat Deutschland, hat die Welt daraus gezogen?

Marie-Janine Calic ist Professorin für Geschichte Ost- und Südosteuropas an der Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU).

Der Online-Vortrag findet im Rahmen der digitalen Veranstaltungsreihe „vhs.wissen live“ und mit freundlicher Unterstützung durch Ihre Volkshochschule statt.

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24.11. Was bedeutet es heute, jüdisch zu sein?

Veranstaltung im Rahmen des Jubiläumsjahres 1700 Jahre Jüdisches Leben in Deutschland

Die jüdische Gemeinschaft begeht 2021 ein besonderes Jubiläum: In diesem Jahr leben Jüdinnen und Juden nachweislich seit 1.700 Jahren auf dem Gebiet des heutigen Deutschlands. Im Rahmen des Festjahres wurde das lebendige, vielfältige jüdische Leben in Deutschland gefeiert und sein Beitrag zur Kultur präsentiert.

Wir ziehen Bilanz und blicken nach vorn: Was bedeutet es heute, jüdisch zu sein? Wieso bleibt die Lebenswirklichkeit von Jüdinnen und Juden in Deutschland abseits von Holocaustgedenken im öffentlichen Diskurs oftmals auf der Strecke? Welche Möglichkeiten gibt es, dem wachsenden Antisemitismus zu begegnen? Hat das Festjahr dazu beigetragen, jüdisches Leben in Deutschland dauerhaft sichtbarer zu machen? 

Mit Gästen aus Gesellschaft, Kultur und Wissenschaft kommen wir zu diesen Fragen ins Gespräch und blicken auf das Jubiläumsjahr zurück. Seien Sie dabei und bringen Sie Ihre Fragen in die Diskussion ein!

Mehr zum Festjahr 1700 Jahre jüdisches Leben finden Sie hier: https://2021jlid.de/.

Verfolgen Sie die Veranstaltung im Livestream aus der vhs Köln.

Diese Online-Veranstaltung findet im Rahmen der digitalen Veranstaltungsreihe „Smart Democracy“ und mit freundlicher Unterstützung durch Ihre Volkshochschule statt.

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09.12. Die resiliente Gesellschaft

In diesem Vortrag wird das Konzept der Resilienz als Leitprinzip für unsere Gesellschaft nach COVID vorgestellt. Anstatt uns auf Kostenminimierung und enge Effizienzgewinne zu konzentrieren, sollten wir unser Denken auf eine widerstandsfähige Gesellschaft verlagern, die in der Lage ist, sich von Schocks zu erholen. Resilienz, bei der es darum geht, Fallen und Wendepunkte zu vermeiden, unterscheidet sich damit vom klassischen Risikomanagement. Im Vortrag wird skizziert, wie sich das Konzept der Resilienz auf die öffentliche Gesundheit und die Makroökonomie anwenden lässt und wie es sich auf Innovation, Verschuldung oder ökonomischer Ungleichheit auswirken kann.

Markus Brunnermeier ist Professor für Volkswirtschaftslehre an der Princeton University und dort Direktor des Bendheim Center for Finance.

Der Online-Vortrag findet im Rahmen der digitalen Veranstaltungsreihe „vhs.wissen live“ und mit freundlicher Unterstützung durch Ihre Volkshochschule statt.

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20.12. Schule in Zeiten von Corona – was kosten Schulschließungen?

Die Corona-Pandemie hat Deutschland seit dem Frühjahr 2020 fest im Griff. Eine zentrale Maßnahme zur Verlangsamung der Ausbreitung des Coronavirus war von Beginn an die Schließung von Schulen. Studien zeigen, dass sich die Lernzeit der Schüler:innen durch Schulschließungen drastisch verringert, besonders für leistungsschwächere Schüler:innen. Welche kurz- und langfristigen Konsequenzen haben die Schulschließungen für die betroffenen Schüler:innen und das deutsche Bildungssystem insgesamt? Rund um diese Fragen diskutiert der Vortrag die aktuelle Forschung zu den ökonomischen Folgen der Corona-bedingten Schulschließungen.

Dr. Katharina Werner ist promovierte Ökonomin und arbeitet derzeit als wissenschaftliche Mitarbeiterin am ifo Zentrum für Bildungsökonomik in München. Ihre Forschung beschäftigt sich unter anderem mit Fragen der Bildungsfinanzierung und Bildungsungleichheit.

Der Online-Vortrag findet im Rahmen der digitalen Veranstaltungsreihe „vhs.wissen live“ und mit freundlicher Unterstützung durch Ihre Volkshochschule statt.

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Die erfolgreiche Kommunikation mit Menschen unterschiedlicher kultureller Orientierung kann im privaten oder beruflichen Umfeld sowie bei ehrenamtlichen Tätigkeiten ebenso spannend wie herausfordernd sein. Der Schlüssel heißt Interkulturelle Kompetenz und diese kann man durchaus erlernen! Eine Vielfalt aus Fähigkeiten und Fertigkeiten kann dazu beitragen, interkulturellen Herausforderungen qualifiziert zu begegnen.

Das zertifizierte Lehrgangssystem Culture Communication Skills® richtet sich an Menschen, die in ihrer ehrenamtlichen Tätigkeit oder pädagogischen Arbeit interkulturellen Herausforderungen und Chancen qualifiziert begegnen möchten.

Der Lehrgang wurde vom Bayerischen Volkshochschulverband mit dem Institut für Kommunikation der Ludwig-Maximilians-Universität entwickelt und ist modular aufgebaut. Jedes der drei Module Basic, Professional und Master ist mit einer bundesweit anerkannten Prüfung abschließbar. Die bestandene Prüfung berechtigt zum Besuch des nächst höheren Moduls.

Die wichtigsten Inhalte sind: Eigene Kultur, kulturelle Identität, Kultur- und Kommunikationsmodelle, interkulturelle Aspekte von Kommunikation, Umgang mit kultureller Fremdheit, Wahrnehmung in der interkulturellen Begegnung, Stereotype als kulturelle Filter, Kulturdimensionen, Techniken des interkulturellen Umgangs und Methoden des interkulturellen Lernens.

HINWEIS:
Im Rahmen der Förderung durch die Partnerschaft für Demokratie bietet die Volkshochschule die beiden Module Basic und Professional an drei Terminen an. Die Teilnahme am Kurs ist gefördert, die Lehrmaterialien in Höhe von 19,95 EUR müssen durch die Teilnehmenden übernommen werden. Es fällt eine zusätzliche Prüfungsgebühr von 50,00 EUR an für diejenigen, die den Lehrgang mit einem Zertifikat abschließen möchten, um das nächst höhere Modul zu belegen.

Für Fragen zum Lehrgang, zur Förderung oder zu Teilnahmemöglichkeiten wenden Sie sich bitte an die Koordinierungs- und Fachstelle der Partnerschaft für Demokratie unter 05207 / 9174 – 14 oder demokratie-leben@gt-net.de.

Informationen und Anmeldung zum Modul Basic, 1./2. Oktober 2022

Informationen und Anmeldung zum Modul Professional, 29./30. Oktober 2022

Konzentrationslager – Orte des Schreckens … jedoch:
Um ein Stück Normalität und Ablenkung zu schaffen, geschah das Unglaubliche:  Kabarett im KZ!
Ob in Sachsenhausen, Westerbork oder Theresienstadt – viele der inhaftierten Unterhaltungsstars der Weimarer Republik traten auch hier auf – manchmal heimlich, manchmal auf Befehl.

Dieses Stück fast vergessener, weil problematischer Kulturgeschichte lässt der Frankfurter Musikkabarettist Jo van Nelsen in einer Grammophonlesung wieder sichtbar werden. Er wird in seinem Vortrag von den Schicksalen vieler inhaftierter Künstler erzählen, ihre Texte lesen, ihre Lieder singen und von Schellackplatten spielen.

Und doch ist es auch ein Abend, an dem es viel zu Lachen gibt – denn die vorgestellten Autoren und Interpreten waren Meister ihres Fachs!

Der Kulturkreis Schloß Holte-Stukenbrock e.V. lädt zu diesem besonderen Abend ein.

Freitag, 26. November 2021, 19.30 Uhr
Kreissparkasse, Kaunitzer Str. 24-28, 33758 Schloß Holte-Stukenbrock

Diese Veranstaltung des Kulturkreises Schloß Holte-Stukenbrock wird gefördert durch die Partnerschaft für Demokratie SHS im Rahmen des Bundesprogrammes „Demokratie leben!“ des Bundesministeriums für Familien, Senioren, Frauen und Jugend. Der Kreissparkasse gilt ein herzlicher Dank für die Bereitstellung des Veranstaltungsortes.